Berlin-Mitte

ART WALK Berlin-Mitte

ART WALK Berlin-Mitte erschienen

Der ART WALK Berlin-Mitte ist erschienen. Dieser künstlerische Spaziergang setzt die neue Buchserie mit beeindruckend gesunden Streifzügen in Wort und Bild von Ralph Kähne fort. Neben vielen Infos zu den Sehenswürdigkeiten zeigt das Buch auch 38 impressionistische Motive, die als Leinwand-Kunstwerke erhältlich sind.

Cover_Mitte_WebBerlin macht glücklich. Keine andere Metropole ist so sexy und reich an Sehenswertem wie die deutsche Hauptstadt.
Unzählige historische Stätten und weltberühmte Bauwerke finden sich gleich neben Museen und anderen Highlights.
Doch auch abseits der touristischen Hauptwege kann man ein reizvolles Berlin entdecken.
Oder ganz neu erleben.

Am Besten begegnet man Berlin zu Fuß, findet Ralph Kähne, Autor und Künstler aus Wandlitz bei Berlin. Sein jetzt veröffentlichter ART WALK durch Berlin-Mitte ist bereits der dritte Band mit beeindruckend gesunden Streifzügen. In 16.000 Schritten geht es vom Potsdamer Platz zum Gendarmenmarkt und Nikolaiviertel, vorbei am Roten Rathaus und Berliner Dom durchs Regierungsviertel zum Brandenburger Tor. Den Abschluss bildet ein Spaziergang durch den Tiergarten bis zum Zoologischen Garten.

„Neben vielen Attraktionen begeistert Mitte auch mit viel Schönheit in alltäglichen Dingen“, ist Kähne überzeugt. Der Biologe und frühere Fachmann für Gesundheits-Kommunikation ist aber nicht nur von der künstlerischen Ästhetik des Berliner Bezirks begeistert. „Wer Berlin erwandert, kann ganz nebenbei sogar noch viel für die körperliche und geistige Gesundheit tun.“

Das Buch enthält nicht nur Details zu den Orten sondern auch viele Infos zu Bewegung, Gesundheit, Glück und innerer Zufriedenheit. Die Motivation, Berlin zu Fuß zu entdecken, soll zudem durch farbenfrohe Bilder gesteigert werden. So ist das Werk reich illustriert mit den schönsten Eindrücken entlang der Strecke. Alle 38 Motive des Streifzugs sind als impressionistische Kunstwerke auf Leinwand mit Keilrahmen auf der Website des Autors verfügbar.

Genau diese Kombination aus Berlin erleben, gesunder Bewegung, Kultur und Kunst macht die Buchserie einzigartig – und für Berliner wie Touristen gleichermaßen attraktiv. Wegen der großen Zahl ausländischer Gäste und Berlin-Besucher ist zudem eine englische Version des Buches für März 2015 vorgesehen.

Der ART WALK Berlin-Mitte ist ab sofort als Hardcover (ISBN: 978-3-7347-5285-8) sowie als Ebook im Buchhandel erhältlich. Unter www.artwalks.de sind auch alle 38 Motive des Streifzugs auf Leinwand mit Keilrahmen in verschiedenen Formaten bestellbar.

Weitere Informationen zu den Büchern und Kunstwerken sowie aktuelle Pressemitteilungen und einen Weblog gibt es unter www.artwalks.de.

 

Kontakt:

Ralph Kähne
Ulmenstraße 9
16348 Wandlitz
Tel: 033397-60519
www.artwalks.de
mail@artwalks.de

Über den Autor

Ralph Kähne wohnt und arbeitet als Autor und Künstler in Wandlitz bei Berlin. In seinen Büchern kombiniert der Biologe und frühere Leiter der internen Gesundheitskommunikation eines Pharma-Konzerns gern die Themen Bewegung und Gesundheit mit Beruf, Hobby und Familie.
Als begeisterter Wanderer liebt Ralph Kähne es, die Schönheit in alltäglichen Dingen und Situationen zu entdecken. Er findet die Motive für seine Bücher und Kunstwerke oft quasi auf der Straße, um die Ecke, im Kiez oder der Natur. Zusammen mit seiner Frau entdeckt er auf seinen künstlerischen Streifzügen immer wieder faszinierende Orte, die er als impressionistische Kunstwerke festhält.

Ralph Kähne ist überzeugt davon, dass viele Menschen sich deutlich mehr bewegen würden, wenn ihnen bewusst wäre, von welcher Schönheit sie umgeben sind. Ganz zu schweigen von den positiven Aspekten der Bewegung auf die körperliche und geistige Gesundheit.
Mit der Buchserie ART WALK will Ralph Kähne bewegen – in gleich mehrfacher Hinsicht.
Er möchte Menschen inspirieren, über die Kunst zu mehr Bewegung zu kommen. Und umgekehrt.
Ralph Kähne ist überzeugt davon, dass es keinen gesünderen und schöneren Mix gibt, als die Kombination aus Bewegung, Familie, Kunst, Kultur und Natur.

Bis bald, Berlin-Mitte!

Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber etwas Gutes.

Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768 – 1834)

Bis bald, Belin-Mitte!Wir gehen am Landwehrkanal entlang zum Bahnhof Zoo und genießen den herrlichen Blick auf die Spree.
Unsere Zähler am Gürtel zeigen fast 16.000 Schritte. Mehr noch aber als die wohlige körperliche Erschöpfung haben wir das Gefühl, dass unsere Köpfe randvoll sind mit vielen neuen Eindrücken und Impressionen von unserem heutigen ART WALK.
Für Berliner und Besucher der Hauptstadt gleichermaßen hat der Bezirk Mitte einen ganz besonderen Reiz. Bekannte Sehenswürdigkeiten und Gebäude mit großer Historie wechseln sich ab mit Restaurants, versteckten Kleinoden und atemberaubender Schönheit in ganz alltäglichen Dingen.
Berlin-Mitte hat sich aber nicht nur als pulsierendes Zentrum präsentiert sondern auch als grüner Bezirk, in dem man herrlich entschleunigen und Natur genießen kann. Dabei liegt alles dicht beieinander. Gleichwohl, wer in Berlin nicht zu Fuß unterwegs ist, kann die Magie und Schönheit der deutschen Hauptstadt nicht entdecken.
Auch wir erleben auf unseren unzähligen Streifzügen durch Berlin-Mitte den Bezirk immer wieder neu. Vielleicht gehört dieser ART WALK daher auch zu unseren schönsten in Berlin.

 

Finissage

Wir hoffen, dieser ART WALK hat Ihnen Spaß gemacht. Wenn Sie Lust auf mehr haben, besuchen Sie doch einmal unsere Website unter www.artwalks.de.
Hier finden Sie weitere Streifzüge in Wort und Bild durch Berlin und andere Regionen. Und noch viele sollen folgen.

Bisher sind folgende künstlerische Streifzüge in Wort und Bild erschienen:

1. ART WALK Berlin-Wedding und Tegel
2. ART WALK Berlin-Spandau
3. ART WALK Berlin-Mitte

Übrigens finden Sie auf unserer Website auch alle hier gezeigten Kunstwerke sowie weitere von anderen Art Walks, die Sie in verschiedenen Ausführungen und Formaten erwerben können.

Wir freuen uns zudem auf Ihre Kommentare in unserem Weblog.

Bleiben Sie gesund und neugierig!

Am Landwehrkanal

Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.)

Am LandwehrkanalIm südlichen Tiergarten sind die Hauptanziehungspunkte die Luiseninsel und der Neue See. Beides lässt vermuten, dass es im zweitgrößten Park Berlins nicht nur Bäume und Rasenflächen gibt. Und genau so ist es. Über kleinere und größere Wasseradern und Kanäle sind die Tiergartengewässer mit dem Neuen See sowie der Spree im Norden und dem Landwehrkanal im Süden verbunden.
Am Neuen See verlassen wir den Großen Weg durch den Tiergarten. Hier befindet sich das Café am Neuen See, wo man unabhängig von Wetter und Jahreszeit im Restaurant oder im Biergarten entspannen kann.
Am Rande des Großen Berliner Tiergartens in der Lichtensteinallee befindet sich die Botschaft von Spanien. Es gibt schlechtere Adressen in Berlin.
Wir überqueren den Landwehrkanal an der Lichtensteinbrücke. Diese ist geteilt. Auf der anderen Seite gelangen Besucher des Zoologischen Gartens über den Landwehrkanal unter anderem zu den Freiluftgehegen der Straußenvögel.
Doch auch ganz normale Spaziergänger können südlich des Landwehrkanals quasi kostenlos einige Zootiere bestaunen. Darunter zum Beispiel den mächtigen Andenkondor – den größten Greifvogel der Welt.

Läufer im Tiergarten

Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.

© Emil Zátopek (1922 – 2000)

Läufer im TiergartenDie Wege durch den Großen Tiergarten sind Läufern, Spaziergängern und Radfahrern vorbehalten. Obwohl das Wetter nicht schlecht ist und der Winter sich von seiner eher angenehmen Seite zeigt, ist selbst der Große Weg heute nicht gerade überfüllt. Im Gegenteil. Nur ab und zu überholt uns schnaufend ein Jogger. Einige tragen Kopfhörer, aus denen wummernde Beats dröhnen. Andere starren vor sich auf den Boden.
Die wenigen Fußgänger, die wir sehen, führen ihre Hunde Gassi. Aber auch sie sehen eher so aus, als zwinge sie jemand zu diesem Spaziergang.
Ganz anders die Hunde, die spielen, herumtollen und die Natur sichtlich genießen. Hunde sind Bewegungstiere.
Aber wer sagt eigentlich, dass Menschen das nicht auch sind? Ist unser Innerer Schweinehund nicht auch in erster Linie Hund, der Auslauf braucht?
Vielleicht muss unser Innerer Schweinehund gar nicht überwunden und zu irgendetwas gezwungen werden. Womöglich will er auch nur spielen, herumtollen, laufen – wie jeder normale Hund?
Wenn alle mehr Freude an Bewegung hätten, müsste der Große Berliner Tiergarten an einem solchen Tag voll mit glücklichen Menschen sein.

Tiergartengewässer

Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann und nicht beglückt sein, dass man ihn sieht?

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821 – 1881)

TiergartengewässerAuf dem Stadtplan von Berlin wirkt der etwa drei Kilometer breite Große Tiergarten wie eine Insel mitten in einer Großstadt. Doch der Park sah nicht immer so aus, wie wir ihn heute kennen. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts ließ Friedrich III. aus dem ehemaligen Jagdrevier und Barockpark einen Lustpark für die Bevölkerung anlegen. Im Laufe der Zeit wurde er mehrfach umgestaltet, unter anderem zwischen 1833 und 1838 von Lenné. Unter ihm wurde er in einen Volkspark nach englischem Vorbild verwandelt.
Im Zweiten Weltkrieg und in den Zeiten danach nahm der Große Tiergarten immer wieder große Schäden. Vor allem das letzte Kriegsjahr war für den Park katastrophal. Aber auch nach dem Krieg wurde der Park fast vollständig von Brennholz suchenden und notleidenden Berlinern kahlgeschlagen.
Die Wiederaufforstung des Parks begann erst einige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.
Seit Anfang der 1990er Jahre ist der Große Tiergarten als Gartendenkmal des Landes Berlin gegen Eingriffe geschützt. Doch auch in der Zeit danach gab es immer wieder ökologische Belastungen – sei es nun durch die bis 1996 stattfindende Love Parade oder die Fanmeilen mit Tausenden von Besuchern und ihren Bedürfnissen …

 

Komponistendenkmal

Liebe, und einzig die Liebe, ist in der Lage, dir ein glücklicheres Leben zu geben.

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

KomponistendenkmalNach wenigen Minuten erreichen wir den Goldfischteich. An dessen südlichem Ende steht in Nähe des Floraplatzes ein etwa zehn Meter hohes Denkmal. Es zeigt die drei Komponisten Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart und wird daher auch Komponistendenkmal genannt. Es wurde 1904 von Rudolf und Wolfgang Siemering zu Ehren der Komponisten errichtet.
Der Große Tiergarten ist eine gut zwei Quadratkilometer große Parkanlage im Herzen Berlins. Nach dem Tempelhofer Park ist er der zweitgrößte Park Berlins und die drittgrößte innerstädtische Parkanlage Deutschlands. Die Straße des 17. Juni durchschneidet den Großen Berliner Tiergarten in einen nördlichen und einen südlichen Teil.
Die Parkanlage ist beliebt bei Spaziergängern und Joggern.
Im Sommer sind hier viele Familien unterwegs, die sich auf den großen Grünflächen erholen und die Sonne genießen.
Im Winter trifft man deutlich weniger Menschen. Eigentlich unverständlich, denn Umfragen zufolge wandern zwei Drittel aller Deutschen.
Da stellt sich die Frage, ob neben der auf Schusters Rappen auch vielleicht noch weitere Formen des Wanderns dazu zählen …

Laternen im Großen Tiergarten

Der schwierigste Weg, den der Mensch zurückzulegen hat, ist der zwischen Vorsatz und Ausführung.

Wilhelm Raabe (1831 – 1910)

Laternen im Großen TiergartenEin Blick auf unsere Schrittzähler zeigt, dass wir unser tägliches Pensum von zehntausend Schritten bereits erreicht haben. Um auf die von Medizinern empfohlene Dosis an körperlicher Bewegung zu kommen, muss man sich nicht in teuren Fitnesstudios anmelden. Im Gegenteil. Gehen ist nicht nur die ursprünglichste Art der Fortbewegung, es ist auch die billigste.
Tägliche Spaziergänge lassen sich zudem prima in den Alltag integrieren, denn jeder Tag bietet eine Menge an Bewegungsmöglichkeiten. Wenn Sie z.B. mit Bus oder Bahn zur Arbeit kommen, steigen Sie einfach eine Station früher aus und gehen Sie den Rest zu Fuß.
Auch die Rolltreppe anstelle des Aufzugs nehmen, bringt schon viel. Genauso wie in der Mittagspause eine Runde um den Block zu drehen, oder den Kollegen mal zu besuchen anstatt ihn anzurufen. Gehen Sie zu Fuß zum Einkaufen. Machen Sie einen Spaziergang nach dem Essen und entdecken Sie auf längeren Spaziergängen oder Wanderungen an den Wochenenden, von welcher Schönheit Sie umgeben sind.
ART WALKS können hier einen entscheidenden zusätzlichen Anreiz für mehr Bewegung liefern. Sie können dabei helfen, die Umgebung mit anderen Augen zu sehen und neu für sich zu entdecken.

Andere Welt

Was wäre aus mir geworden, wenn ich nicht gelernt hätte, die Meinung anderer zu respektieren.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Andere WeltIn Fahrtrichtung der Quadriga vor dem Brandenburger Tor befindet sich der Platz des 18. März. An jenem Tag im Jahr 1848 haben Berliner versucht, aus der preußischen Monarchie einen demokratischen Staat zu machen.
Der Aufstand wurde von Soldaten niedergeschlagen. Wäre er erfolgreich gewesen, dann wäre es vielleicht nicht zum 1. Weltkrieg gekommen. Denn dann hätte der Reichstag der Entscheidung des Kaisers zustimmen müssen, einen Krieg zu beginnen. Und ohne die Folgen dieses Krieges hätte Hitler womöglich auch keinen Erfolg haben können …

Nach den beiden autofreien Plätzen am Brandenburger Tor und dem Raum der Stille hat uns der Straßenverkehr wieder. Die Ebertstraße und die vielspurige Straße des 17. Juni sind zwei der meist befahrenen Straßen Berlins. Doch schon bald betreten wir eine andere Welt. Gleich hinter der Ebertstraße beginnt der Große Berliner Tiergarten. Wir nehmen den Bremer Weg, links von der Straße des 17. Juni. Er ist einer der zwei zentralen Wanderpfade in der südlichen Hälfte des Großen Tiergarten und verläuft parallel zur Straße des 17. Juni bis zur Siegessäule am Großen Stern.
Auf Höhe des Reichstags erhaschen wir noch einen tollen Blick auf das Gebäude.

Erleuchtung

Die Kunst hat es eigen, dass sie den Menschen stille, ruhig und friedlich macht.

Georg Gottfried Gervinus (1805 – 1871)

ErleuchtungAuch wenn seit Mai 2002 das Brandenburger Tor für den motorisierten Verkehr gesperrt ist, herrscht hier zu jedes Jahres- oder Tageszeit reges Treiben.
Die Prachtstraße Unter den Linden im ehemaligen Ostteil der Stadt führt hier am S-Bahnhof Brandenburger Tor bis zum Pariser Platz. Ab hier geht es nur zu Fuß, mit dem Fahrrad bzw. Fahrradtaxi oder per Pferdekutsche durch das monumentale Tor aus Sandstein.
Am Pariser Platz befindet sich neben der britischen und französischen Botschaft auch die Akademie der Künste.
Ohne Menschen ist der Platz zu keiner Zeit. Beliebte Fotomotive sind neben dem Brandenburger Tor und der Quadriga vor allem die Straße Unter den Linden und das 5-Sterne-Luxushotel Adlon Kempinski.
Direkt am Brandenburger Tor findet sich aber auch ein Raum der Stille. Er soll Gästen an diesem geschichtsträchtigen Ort Gelegenheit bieten, innerlich einzukehren oder sich zu besinnen.
Dies gelingt aber auch zwischen den Säulen unmittelbar vor dem Raum der Stille. Je nach Einfallswinkel der Sonne wird dieser Ort manchmal in besonderes Licht getaucht. Mit ein wenig Glück geht etwas von dieser Erleuchtung auf den Betrachter über.

Brandenburger Tor

Das Glück ist das neue Tor, vor dem der Unglückliche als Kuh dasteht.

Johann Nepomuk Nestroy (1801 – 1862)

Brandenburger TorIn nur wenigen Schritten gelangen wir vom Reichstagsgebäude zum Brandenburger Tor. Das monumentale Bauwerk kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Als Bestandteil der Zollmauer diente das Brandenburger Tor und sein Vorgängerbauwerk seit 1734 als Stadttor an der Straße nach Brandenburg an der Havel – daher der Name.
Mit dem Bau der Berliner Mauer wurde das Brandenburger Tor bis zum Mauerfall im Jahre 1989 zum Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands. Heute ist es ein Symbol für die Einheit der Bundesrepublik. Darüber hinaus ist es eines der berühmtesten Wahrzeichen der Hauptstadt.
Auf dem Tor befindet sich die Quadriga. Vergleichbar mit dem Brandenburger Tor hat auch das charakteristische „Vierergespann“ schon viel erlebt. Napoleon ließ die Quadriga im Dezember 1806 demontieren. Erst nach sieben Jahren an der Seine kehrte sie wieder in die Spreemetropole zurück.
Im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört, wurde sie 1957 neu gefertigt – im West-Teil der Stadt. Aufgestellt wurde sie dann in Ost-Berlin. Nur eines blieb immer gleich: Die Quadriga schaute stets nach Osten – auch wenn manche gern anderes behaupten.

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